Kommunikationssignale

Hier stelle ich Ihnen beispielhaft einige Signale und deren "Übersetzung" vor.

Der Mensch signalisiert eine besonders freundliche Aufforderung an den Hund: "Komm!".

Typisch Duncan! Mein kleiner Plausch mit einem anderen Hundehalter interessiert ihn überhaupt nicht. Er wendet uns den Rücken zu, behält mich aber im Blick.

 

Hier sagen die Körperhaltungen beider Hunde auch etwas über ihren Charaktere aus. 

Duncan geht geduckt, Ohren sind nach hinten gelegt, starkes Hecheln, langer Maulspalt, ängstliches Erscheinungsbild.

Kiona macht sich groß, durchgedrückte Beine, Rute ist aufgestellt, leichtes Hecheln, wachsamer Blick.

Bei dieser Hundebegegnung mit Nora zeigt sich Duncan selbstsicherer:

aufgestellte Rute, Blick auf Nora gerichtet, die ihm mit einem freundlich gemeinten Signal das Maul leckt.

Hier trifft Kiona auf einen fremden, selbstbewußten Hund. Durch das Abdrehen des Kopfes zeigt sie deutlich, dass sie keinen Ärger will. Denn der Rüde ist sich seiner Position durchaus bewußt, was die Körperhaltung und die aufgestellte Rute wieder deutlich signalisiert.